Energie & Wärme
Heizungstechnik

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Energieberatung bedeutet immer Energie und Kosten einzusparen

Mit der Einführung der Energieeinsparverordnung (EnEV 2007) im Oktober 2007 müssen Wohngebäude ihre Energieeffizienz nachweisen. Als Ziel soll der Energiebedarf im Neubau um weitere 30% gegenüber den Vorgaben der bis dato gültigen Wärmeschutzverordnung vermindert werden. Ein Plus für Ihren Geldbeutel und für die Umwelt, in der wir alle leben.

Es gilt: Neubauten und Wohngebäude die verkauft, vermietet, verpachtet oder geleast werden, müssen den Energieausweis vorlegen können.

Energieverbrauch Einsparen lohnt sich zwingend

Was ist also die beste Vorgehensweise zum Energieausweis und damit zur Einschätzung der anfallenden Energiekosten?

Wir beraten Sie kompetent und auch unabhängig zur Energieeinsparung in Ihrem privaten Wohngebäude. Zunächst untersuchen wir Ihr Gebäude und analysieren die Ergebnisse mit speziell entwickelter Software. Anschließend schlagen wir Ihnen sinnvolle Sanierungsmaßnahmen anhand von Übersichtsgrafiken und Beispielen vor. So ist Ihr Energiesparprogramm auch gleich vorbereitet für die Beantragung von vielen Förderprogrammen (z.B. das CO2-Gebäudesanierungsprogramm der KfW).

Wärme bringt Ihnen Behaglichkeit

b_heiz_01Wie warm es in Ihrem Haus ist, hängt nicht nur von der Lufttemperatur ab, sondern auch von der mittleren Temperatur aller Flächen im Raum und aller raumumschließenden Flächen, sowie der Nutzung der Räume.

Damit Sie sich in Ihren vier Wänden wohl fühlen, sollte der Unterschied zwischen den einzelnen Oberflächentemperaturen kleiner als fünf Grad sein. Zwischen Luft- und mittlerer Flächentemperatur sollten nicht mehr als zwei Grad Abstand herrschen.

Mit der richtigen Heizung Heizkosten sparen

Im gemeinsamen Gespräch ermitteln wir, welche Maßnahmen für Sie, in Ihrem ganz speziellen Fall, in Frage kommen. Vom neuen Brenner über Solartechnik bis zur Verstärkung der Dach-Wärmedämmung besprechen wir alle Möglichkeiten und führen wirkungsvoll alle Arbeitsschritte zu Ihrem warmen und energiesparenden Zuhause durch.

Im besonderen Fokus steht die Wahl der richtigen Heizungsanlage. Manchmal reicht die Modernisierung vorhandender Systeme aus, manchmal ist die Erneuerung sinnvoll.

Die umweltschonende Unabhängigkeit

b_pell_03Wer in Zeiten des stetigen Preisanstieges der fossilen Brennstoffe mehr Planungssicherheit möchte, sollte sich über Holzheizungen Gedanken machen: Als Brennstoff für eine moderne Heizung bieten Holzpellets mittlerweile einen Standard, der bis vor wenigen Jahren für eine Holzfeuerung als unerreichbar galt.

Der Energiegehalt von zwei Kilogramm Pellets entspricht etwa dem eines Liters Heizöl. Beim Verbrennen der „Holzwürmer“ wird nur so viel Kohlendioxid (CO2) freigesetzt, wie der Baum zuvor beim Wachsen aufgenommen hat – daher zählen Holzpellets zu den CO2-neutralen Energieträgern. Bei der Gewinnung, der Aufbereitung und dem Transport des Brennstoffs entstehen zudem vergleichsweise nur sehr geringe CO2-Emissionen. So weit zum Aspekt der Ökologie.

Kompfortabler als je zuvor

Den Siegeszug traten die Holzpellets an, seitdem sie nicht mehr nur in Einzelöfen (Kaminöfen) eingesetzt werden konnten, sondern auch in Öfen mit Wärmetauschern, halbautomatischen Zentralheizungskesseln und vollautomatischen Zentralheizungskesseln mit Saug- oder Schneckenförderung. Und, durch die hohe Dichte des Brennstoffs ist kein größerer Platzbedarf als beispielsweise für Heizöl notwendig. In der Bauplanung sollten Sie gleich einen geeigneten Vorratsraum vorsehen, der mit dem Silowagen problemlos von außen befüllt werden kann.

b_pell_02Für ein durchschnittliches Einfamilienhaus reicht eine Lagerkapazität von etwa sechs Tonnen Pellets aus. Entsprechend einer Heizölmenge von etwa 3000 Litern wird damit der Jahresbedarf problemlos gedeckt. Zur Verfeuerung der Pellets bieten inzwischen fast alle namhaften Hersteller vollautomatische Spezialheizkessel an. Dank der Pelletsfeuerung kann die Leistung dieser Anlagen zwischen 5 bis 15 kW moduliert werden.

Die Brennstoffzuführung erfolgt über eine Förderschnecke direkt aus dem Vorratsraum heraus. Die Anlage wird über eine witterungsgeführte Regelung vollautomatisch gesteuert. Sie bildet eine wichtige Schnittstelle zwischen allen Systemkomponenten.

Optimal heizen mit regenerativer Energie

b_waermep_02Wärmepumpen arbeiten nach dem umgekehrten Prinzip eines Kühlschranks. Anstatt dem Gefriergut entzieht die Wärmepumpe der Außenluft, dem Erdreich oder dem Grundwasser die Wärme und gibt sie in das Heizwassernetz oder das Heizungssystem ab.

Zum Betrieb einer Wärmepumpe ist Strom erforderlich. Die elektrische Energie macht bei den modernen Wärmepumpen jedoch nur einen geringen Prozentsatz der gesamten Heizenergie aus. Bis zu vier Fünftel der Energie stammen aus der Umwelt, sind also kostenlos und sind somit sowohl sparsame als auch umweltfreundliche Wärmeerzeuger.

Am effizientesten arbeiten sie, wenn die Temperatur im Heizkreislauf möglichst niedrig ist – zum Beispiel 35°C – für Niedertemperatursysteme wie Fußboden- und Wandheizungen sind sie somit bestens geeignet. Und dazu können Wärmepumpen nicht nur im Sommer das Gebäude mit Wärme versorgen, sondern im Sommer auch kühlen.

Je nach Wärmequelle und Wärmeträger unterscheiden

Luft/Wasser- Wärmepumpe: Sie nutzt die Energie der Umgebungsluft und gibt diese an das Heizungswasser weiter. Die Anlage wird entweder im Freien, zum Beispiel an der Außenwand des Gebäudes, aufgestellt oder steht im Keller und bezieht die Umgebungsluft über Schächte.

Wasser/Wasser- Wärmepumpe: Dieses System arbeitet sehr wirtschaftlich, weil das Grundwasser auch im Winter eine relativ hohe Temperatur hat. Zwei Brunnen sind erforderlich: ein Förderbrunnen, um das Wasser zu entnehmen, und ein Sicker- oder Schluckbrunnen, um das Wasser von der Wärmepumpe abzuführen.

Sole/Wasser- Wärmepumpe: Hier erschließen Flächenkollektoren oder Erdsonden die Energie. Flächenkollektoren sind ideal für Neubauten mit großer Gartenfläche. Sie werden in etwa 1,20 Metern Tiefe verlegt. Im Gegensatz zu Flächenkollektoren brauchen Erdsonden nur wenig Platz. Um sie ins Erdreich einzulassen, sind eine oder mehrere genehmigungspflichtige Bohrungen bis zu 100 Meter Tiefe notwendig. Dieser Typ ist aktuell am meisten verbreitet.

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Sonnenenergie für warmes Wasser

b_solar_01Solaranlagen bestehen im Herzstück aus einem Kollektor, der die einfallende Sonneneinstrahlung aufnimmt, mit einem Solarregler die Temperatur misst und von einer Wärmeträgerflüssigkeit durchströmt wird, die zwischen Kollektor und Warmwasserspeicher kreist.

Wenn die Temperatur am Solarregler höher ist als die Temperatur im Wasserspeicher, schaltet sich die Umwälzpumpe ein: die Wärmeträgerflüssigkeit bringt die im Kollektor aufgenommene Wärmegleich in den Warmwasserspeicher. Das warme Wasser aus dem Speicher nutzen Sie, um zu duschen, zu waschen oder zu heizen. Schon 1300 Sonnenstunden genügen, um etwa 60% des Energiebedarfs für Ihre Trinkwassererwärmung abzudecken.

Vom Sonnenkollektor auf dem Dach bin hin zur Regelung im Keller bieten wir Ihnen aus einer Hand die komplette Lösung. Alle Komponenten sind optimal aufeinander abgestimmt, so dass die Energieausbeute besonders hoch ist. Unsere Produkte garantieren höchste Qualität, Langlebigkeit und problemlose Montage.

Auf Nummer sicher!

Der häufigste Grund für eine Sanierung ist die Schonsteinversottung. Sie ist nicht die Ursache, sondern die offensichtliche Auswirkung einer nicht mehr einwandfrei arbeitenden Abgasleitung. Sie macht sich, wie Sie auch am Bild erkennen können, durch hellbraune bis tiefschwarze Flecken an der Wand bemerkbar.

Weil Heizungen und Abgasanlage sich in ihrer Funktion ergänzen, erfordert eine Veränderung am Heizsystem gleichzeitig eine Anpassung der Abgasanlage. Neue Heizungsanlagen besitzen einen besseren Wirkungsgrad, sie verbrauchen weniger Brennstoff und arbeiten mit geringen Temperaturen. Das hat Auswirkungen auf das Verhalten der Abgase: Die Funktion der Abgasanlage wird beeinträchtigt.

Wenn bei der Modernisierung der Heizungsanlagen aus Kostengründen an der Schornsteinsanierung gespart wird, erfolgt eine Versottung durch Taupunktunterschreitung. Die Versottung beginnt im Kaltbereich bzw. in den oberen Wohngeschossen sowie in schlecht beheizten Räumen und zieht sich mit der Zeit zur Schornsteinsohle durch.

Unser Vorteil als Meisterbetrieb

Nur als Meisterbetrieb ist man befugt auch an Trink- und Abwasserleitungen zu arbeiten. Und so können wir nicht nur orten, sondern auch die notwendigen Reparaturen durchführen um „Ihre“ Leckage zu beseitigen. Und nicht nur das – ist das Leck gefunden und beseitigt, legen wir auch besonderes Augenmerk auf abschließende Feuchtigkeitsmessungen und Schimmelprävention.

Kontakt

Firma Ottow
Edisonstraße 60 • 24145 Kiel

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E-Mail service@ottow.de

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